Satzung

Aus Gründen der Lesbarkeit wird in der Satzung davon abgesehen, Funktionsbezeichnungen in männlicher und weiblicher Form zu nennen. Es versteht sich von selbst, daß alle Funktionsbezeichnungen sowohl in weiblicher als auch in männlicher Form verwandt werden können.

Inhalt

§1 - Name und Sitz der AG
§2 - Zweck und Aufgaben der unixAG
§3 - Mitglieder
§4 - Beginn der Mitgliedschaft
§5 - Ende der Mitgliedschaft
§6 - Rechte und Pflichten der Mitglieder
§7 - Organe der unixAG
§8 - Mitgliederhauptversammlung
§9 - Sprecher
§10 - Mitgliederversammlung
§11 - Projektgruppen
§12 - Wahlen - allgemein -
§13 - Finanzen
§14 - Satzungsänderungen/Erweiterungen
§15 - Auflösung der unixAG
§16 - Inkrafttreten der Satzung

§1 - Name und Sitz der AG
(1) Die AG führt den Namen "unixAG der Fachhochschule Kaiserslautern" (unixAG) und hat ihren Sitz an den Standorten der Fachhochschule Kaiserslautern.
(2) Die unixAG entstand als freier Zusammenschluß von am Betriebssystem UNIX™ interessierter Studenten. Als Gründungstag gilt der 19. Juni 1996.

§2 - Zweck und Aufgaben der unixAG
(1) Die unixAG gibt ihren Mitgliedern die Möglichkeit, sich im Bereich der modernen Kommunikations- und Informationssysteme fortzubilden. Sie soll einen vertieften Einblick in die Systemadministration und die Benutzung von UNIX™-Rechnern geben, individuelle Ideen im Rahmen der Betriebsmittel der AG unterstützen und fördern, sowie Vorträge und Weiterbildungen im Sinne dieses Artikels zum Nutzen der Studenten der Fachhochschule Kaiserslautern erarbeiten. (2) Die AG ist politisch und weltanschaulich neutral und basis-demoktratisch organisiert.

§3 - Mitglieder
(1) Die AG hat aktive und passive Mitglieder.
(2) Aktives Mitglied ist derjenige, der aktiv an der Arbeit der unixAG und an einer Projektgruppe teilnimmt.
(3) Passives Mitglied wird derjenige, der dreimal in Folge nicht an einer Mitglieder- bzw. Hauptversammlung teilgenommen hat oder sich selbst dazu erklärt.
(4) Aktives Mitglied wird man, nachdem man an einer Mitgliederversammlung teilgenommen hat.

§4 - Beginn der Mitgliedschaft
(1) Mitglied der AG kann jeder Studierende der FH Kaiserslautern werden.
(2) Personen, die nicht §4.1 entsprechen, können durch Personalentscheid Mitglied werden. Handelt es sich nicht um Angehörige der FH-Kaiserslautern muß zusätzlich der Betreuer des Standortes zustimmen.
(3) Die Mitgliedschaft wird mit der schriftlichen Anerkennung der Satzung und der Benutzerordung des jeweiligen Standortes, sowie der Angabe von notwendigen Informationen für das Mitgliederverzeichnis auf einer Mitgliederversammlung wirksam.
(4) Die Mitgliedschaft beginnt als passives Mitglied.

§5 - Ende der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft endet: wenn die Voraussetzungen nach §4.1 nicht mehr zutreffen durch Austritt durch Ausschluß mittels Personalentscheid wenn das Mitglied keiner Projektgruppe mehr angehört
(2) Amtsträger können nicht ausgeschlossen werden.

§6 - Rechte und Pflichten der Mitglieder
(1) Die Rechte und Pflichten der Mitglieder ergeben sich aus dieser Satzung. Sie sind nicht übertragbar.
(2) Jedes aktive Mitglied hat eine Stimme in der Mitgliederversammlung. Passive Mitglieder können an der Mitgliederversammlung als Gäste teilnehmen, haben jedoch weder Stimm- noch Antragsrecht.
(3) Jedes aktive Mitglied hat Rede- und Antragsrecht in der Mitgliederversammlung.
(4) Jedes Mitglied kann die Mittel der AG nutzen, nachdem es einmal aktives Mitglied war.
(5) Jedes Mitglied trägt zu einem störungsfreien und verantwortungsvollen Gebrauch der Betriebsmittel der AG bei und hat eine Beeinträchtigung der Arbeit Anderer, insbesondere des Lehrbetriebs zu vermeiden.
(6) Jedes Mitglied soll an den Mitglieder- bzw. Hauptversammlungen teilnehmen.

§7 - Organe der unixAG
(1) Die Organe des AG sind : die Mitgliederhauptversammlung die Mitgliederversammlung

§8 - Mitgliederhauptversammlung
(1) Die Mitgliederhauptversammlung ist das oberste AG-Organ. Sie entscheidet über standortübergreifende Belange. Sie ist die Interessenvertretung der gesamten AG nach Außen. Sie findet abwechselnd an den einzelnen Standorten statt, zu denen der jeweilige Standort einlädt. Der einladende Standort benennt einen Diskussionsleiter.
(2) Die Mitgliederhauptvrsammlung tritt mindestens einmal pro Semester zusammen.
(3) Auf der Mitgliederhauptversammlung, zu der Protokoll geführt werden muß, hat jeder Standort eine Stimme. Sie entscheidet, wenn nicht anders festgelegt, mit einfacher Mehrheit.
(4) Zu der Hauptversammlung sind alle AG-Mitglieder innerhalb einer angemessenen Frist unter Angabe der Tagesordnungspunkte einzuladen.
(5) Anträge die während der Hauptversammlung gestellt werden, bedürfen der Zustimmung von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten.

§9 - Sprecher
(1) Der Sprecher vertritt die Beschlüsse des Standortes nach außen, insbesondere gegenüber der Hochschulleitung und auf der Hauptversammlung.
(2) Sprecher der Mitgliederhauptversammlung ist die Gesamtheit der Sprecher der Standorte.
(3) Wahlberechtigt und wählbar zum Amt des Sprechers sind nur aktive AG-Mitglieder des Standorts.

§10 - Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung ist das oberste AG-Organ des Standorts.
(2) Die Mitgliederversammlung, zu der Protokoll zu führen ist, beschließt über die Aufgaben und Ziele des Standortes, sowie die allgemeinen Richtlinien der AG-Arbeit. Ihr obliegt insbesondere die Wahl eines Administrator, sowie eines Sprechers.
(3) Die Mitgliederversammlung genehmigt Projektgruppen des Standortes.
(4) Zu jeder Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder unter Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhaltung einer angemessenen Frist zu laden. §11 - Projektgruppen (1) Eine Projektgruppe hat einen Ansprechpartner. (2) In der Projektgruppensitzung wird über Ausschluß eines Mitgliedes aus der jeweiligen Projektgruppe abgestimmt.

§12 - Wahlen - allgemein -
(1) Wahlberechtigt und wählbar ist jedes aktive Mitglied nach §3.2.
(2) Es finden nur direkte Personenwahlen statt.
(3) Näheres regeln die einzelnen Standorte durch Satzungserweiterungen.

§13 - Finanzen
(1) Finanzmittel sind ausschließliche Angelegenheit des Standortes.
(2) Mittel, die der AG global zugewiesen sind, werden anteilsmßig auf die Standorte verteilt. Näheres regelt die Mitgliederhauptversammlung durch Beschluß.

§14 - Satzungsänderungen/Erweiterungen
(1) Änderungen an dieser Rahmensatzung bedürfen der Mehrheit von mindestens 3⁄4 der Stimmberechtigten der Mitgliederhauptversammlung.
(2) Bei Änderungen dieser Rahmensatzung hat jeder Standort Vetorecht.
(3) Jeder Standort kann Erweiterungen dieser Rahmensatzung in ihren Mitgliederversammlungen beschließen. Diese Erweiterungen müssen widerspruchsfrei zur Rahmensatzung sein.

§15 - Auflösung der unixAG
(1) Die AG ist aufgelöst, wenn sie keine Standorte mehr hat.
(2) Die Auflösung der AG kann nur in einer besonders zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederhauptversammlung mit 3⁄4-Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden. Bei Auflösung oder Aufhebung der AG oder bei Wegfall ihres satzungsgemäßen Zwecks, fallen die Betriebsmittel der AG an die jeweiligen Standorte der Fachhochschule Kaiserslautern.

§16 - Inkrafttreten der Satzung
(1) Diese Satzung wurde auf der konstituierenden Sitzung am 19. Juni 1996 in Kaiserslautern beschlossen und tritt mit ihrer Verabschiedung in Kraft.

 

Verantwortlich für diese Rahmensatzung sind die unterzeichnenden Gründungsmitglieder:

  • Thorsten Müller
  • Wolfgang Magin
  • Andreas M. Thul
  • Bernd Valnion
  • Oliver Jovic
  • Udo Grub